Mo

25

Sep

2017

Eric Linsel holt Gold beim EuroCup in Prag

Eric Linsel holt Gold in Prag! Foto: Anne Hübner
Eric Linsel holt Gold in Prag! Foto: Anne Hübner

Am zweiten Septemberwochenende kämpften die europäischen Kanu-Freestyle Athleten beim EuroCup Finale in Prag um die letzten wichtigen Punkte in der EuroCup Wertung.

Eric Linsel vom KSR Südwest schaffte mit einem furiosen Finallauf den Überraschungssieg des Tages und holte bei den männlichen Junioren Gold. Linsel der sich am Vortag nur knapp als fünfter fürs Finale qualifiziert hatte gelang im Finale ein tadelloser Lauf mit 550 Punkten dem er sich an die Spitze des Feldes setzte. Unglücklich lief es für die beiden Mannschaftskollegen Roman Glasman und Michel Hermann. Glasman (SKC Saarbrücken) der die Vorläufe gewann landete im Finale auf dem unglücklichen vierten Platz dicht gefolgt von Michel Hermann (KV Esslingen). In der EuroCup Gesamtwertung mussten sich die drei Nachwuchstalente aus Deutschland lediglich dem in Prag zweitplatzierten Polen Michal Sobieraj-Jakubiec geschlagen geben. Roman Glasman sicherte sich den zweiten Platz, Michel Hermann den dritten und der Tagessieger aus Prag Eric Linsel teilt sich den vierten Platz mit dem Franzosen Tom Dolle.

Anne Hübner auf Silber-Kurs, Foto: Lane De Meulenaere
Anne Hübner auf Silber-Kurs, Foto: Lane De Meulenaere

Bei den Damen war die Goldmedaillie der EuroCup Wertung bereits vor dem Finale vergeben. Zosia Tula aus Polen, die in dieser EuroCup Saison ungeschlagen war hatte bereits 3 Siege auf dem Konto. Anne Hübner (KC Bietigheim) lieferte sich ein Kopf an Kopf Rennen mit der Slovakin Nina Csonkova um Rang 2 im EuroCup. In Prag hatte die deutsche Starterin die Nase vorn, ebenfalls beim ersten EuroCup in Millau. Lediglich in Graz musste sie sich der Slovakin geschlagen geben. Trotz Punktegleichstand setzte sich Nina Csonkova auf Rang 2 gefolgt von Anne Hübner auf Rang 3. Emma Schuck vom SKC Saasrbrücken landete in ihrere ersten Saison bei den Damen auf Rang 13 in der EuroCup Wertung.

Das Herren-Team der deutschen Freestyler verzichtete größtenteils auf eine Teilnahme am EuroCup. Die Termine passten einfach nicht in die Saisonvorbereitung für die WM, welche in diesem Jahr erst Ende November in Argentinien stattfindet. Die deutschen Freestyler reisten also nicht mit ihren 5 Topathleten an. Dennoch konnten gute Ergebnisse verbucht werden. Helmut Wolff vom KSC Villingen gelang es sich im starken Feld der Männer auf Platz 12 zu behaupten. Auf Rang 14 landete Michael Frey (MKV Mainz), Reimar Staufenberg (UP Ulm) beendete als 25. die EuroCup Saison.

Bei den Juniorinnen gab es mangels teilnehmender Nationen in diesem Jahr leider keine EuroCup Wertung. Dennoch zeigten die beiden Nachwuchstalente Merle Hauser (KSR Südwest) und Anica Schacher (UP Ulm) mit Rang 2 und 3 in Prag, dass mit ihnen in den nächsten Jahren auf internationaler Freetyle-Bühne zu rechnen ist.

Mo

17

Jul

2017

Deutsche Freestyler erfolgreich in die EuroCup Saison gestartet!

Während der letzten drei Wochenenden starteten die Kanu-Freestyler in die EuroCup Saison 2017. Da sich die meisten Nationalmannschaftsfahrer derzeit auf die Weltmeisterschaft Ende November vorbereiten reiste das deutsche Team mit einem größtenteils sehr jungen Nachwuchsteam an. Die jungen Athleten konnten auf internationaler Bühne erste Wettkampferfahrungen vor großem Publikum sammeln.

Anne Hübner in Aktion, Foto: Reimar Staufenberg
Anne Hübner in Aktion, Foto: Reimar Staufenberg

Den Auftakt bildeten die Natural Games in Millau (FRA). Bei den Junioren konnte sich der deutsche Meister der Junioren Roman Glasman vom SKC Saarbrücken als einziger deutscher Starter mit einem 9. Platz erste EuroCup Punkte sichern. Bester deutscher Starter der Herren war Leon Bast vom KSR SW. Der Junioren Vize-Europameister vom letzten Jahr blieb mit einem 29. Platz jedoch hinter seinen eigenen Erwartungen gegen die starke Konkurrenz zurück. Bei den Damen sicherte sich Anne Hübner vom Kanu-Club Bietigheim die Silbermedaille hinter der Polin Zosia Tula. Emma Schuck vom SKC Saarbrücken verpasste als 6. nur knapp das Finale der besten fünf.

 

Nele Barwich auf Goldkurs, Foto: Rüdiger Hauser
Nele Barwich auf Goldkurs, Foto: Rüdiger Hauser

Der zweite EuroCup fand im österreichischen Wildalpen (AUT) statt. Die Juniorinnen holten sich den kompletten Medaillensatz. Nele Barwich vom KC Wiedenbrück Rheda gewann vor Merle Hauser vom KSR SW. Ihre Vereinskollegin Valerie Bast wurde Dritte. Auch die männlichen Junioren Roman Glasman vom SKC Saarbrücken und Michel Hermann vom KV Esslingen holten sich mit einem zweiten und dritten Platz wichtige Punkte für die EuroCup Gesamtwertung und mussten sich lediglich dem Polen Michal Sobieraj-Jakubiec geschlagen geben.  Bei den Herren verpasste Helmut Wolff vom KSC Villingen mit einem elften Platz nur knapp den Einzug ins Halbfinale der besten zehn.

 

Michel Hermann vom KV Esslingen erpaddelte beim EuroCup in Graz dreimal so viele Punkte wie der Zweitplatzierte, Foto: Anne Hübner
Michel Hermann vom KV Esslingen erpaddelte beim EuroCup in Graz dreimal so viele Punkte wie der Zweitplatzierte, Foto: Anne Hübner
Tim Rees schnuperte erste internationale Wettkampfluft und landete auf Rang 3, Foto: Anne Hübner
Tim Rees schnuperte erste internationale Wettkampfluft und landete auf Rang 3, Foto: Anne Hübner

Beim dritten EuroCup in Graz (AUT) am vergangenden Wochenende deklassierte Michel Hermann vom KV Esslingen die Konkurrenz der männlichen Junioren. Er erpaddelte mit einem hervorragenden Finallauf die dreifache Punktzahl wie der Zweitplatzierte Roman Glasmann vom SKC Saarbrücken. Auch der dritte Platz ging ans deutsche Team an Tim Rees von den Ulmer Paddlern. Luis Rees, ebenfalls von den Ulmer Paddlern verpasste das Treppchen nur knapp und wurde vierter. Bei den Damen unterstrich Anne Hübner vom KC Bietigheim erneut ihren Anspruch auf einen Podestplatz in der EuroCup Gesamtwertung. Sie holte Bronze hinter Zosia Tula (POL) und Nina Csonkova (SVK). Bei den Herren verpassten Reimar Staufenberg von den Ulmer Paddlern mit Platz 12 und Michael Frey vom MKV Mainz mit Platz 13 den Einzug ins Halbfinale der besten zehn nur knapp.

Das EuroCup-Finale findet vom 08.-10. September in Prag statt.

Fr

23

Jun

2017

Plattling Freestyle 2017 - Deutsche Meisterschaft Kanu-Freestyle

Roman Glasman - K1JM - Foto by Anne Hübner
Roman Glasman - K1JM - Foto by Anne Hübner

Nach einer legendären Europameisterschaft in 2016 beiheimatete die Plattlinger Isar-Welle dieses Jahr die Deutschen Meisterschaften. Der niedrige Isar-Wasserstand sorgte für den ein oder anderen ungewollten "Wash-Out", wie das rausspülen aus der Welle genannt wird. Dafür war Petrus milde gestimmt und sorgte mit sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein pur für Durst und Sonnenbrand. Unter der Leitung der jungen Kanu-Abteilung des TSV Plattling wurde ein stricktes Wettkampfprogramm bis in die frühen Abendstunden durch gezogen. So schaffte man das Kunstwerk alle Titelkämpfe an einem Tag auszufahren. Knapp 70 Sportler konkurrierten in acht Bootsklassen und kürten die Besten unter sich zum Deutschen Meister.

Headjudge Daniel Riedmüller hat alles im Blick - Foto by Anne Hübner
Headjudge Daniel Riedmüller hat alles im Blick - Foto by Anne Hübner

Bei den Kajak-Herren konnte sich Martin Koll vom PSV Bonn durchsetzen und holte seinen insgesamt vierten DM Titel. Er verwies Marvin Gauglitz (KG Neckerau) und Thomas Hinkel (TSV Plattling) auf die Plätze zwei und drei. Bei den Kajak-Damen verteidigte die bisherige Deutsche Meisterin, Anne Hübner (KC Bietigheim) ihren Titel. Ihr gelang es, sich Finale von der zweit platzierten Emma Schuck (KC Saarbrücken / Europameisterin K1 Juniorinnen) abzusetzen und mit spektakulären Tricks wie Loop und Space Godzilla die Jury zu überzeuge. Bronze sicherte sich Andrea Kaspers (SpVg Boich/Thum). Lokalmatador Jonas Unterberg vom TSV Plattling holte sich das Double. Er gewann gleich zwei mal Gold. Zu erst stampfe er im Finale der OC-Klasse (Open Canoe) die Konkurrenz in Boden, um anschließend auch noch in der C1 Kategorie zu siegen. Er bewies damit eindrucksvoll, dass er als würdiger Vertreter der Deutschen Nationalmannschaft zur diesjährigen Weltmeisterschaft im November nach Argentinien fliegt.

Neben den kurzen Wellenkajaks waren am Wochenende auch zahlreiche flache, bis zu drei Meter lange Squirt-Kajaks an der Isar zusehen. Das Squirtkajaken ist die Urform des Freestylesports. Die Tricks werden nicht nur in der Wellegezeigt sondern vor allem im Kehrwasser. Dank niedrigem Volumen und großer Oberfläche, schaffen es die Squirt samt Boot komplett abzutauchen. Am besten konnte dies Mike Lochny vom TuRa Bremen. Womit er seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigte.

Ergebnisse

 

  K1 Herren   DM Ü40  
1 Tomasz Czaplicki POL      
2 Martin Koll PSV Bonn 1    
3 Marcel Bloder AUT      
4 Marvin Gauglitz KG Neckarau 2    
5 Thomas Hinkel TSV Plattling 3    
6 Charlie Brackpool GBR      
7 Philipp Vorbohle KS Augsburg 4    
8 Robert Buechmann WSC Dormagen 5    
9 Christoph Kleemann KC Grenzland Niederkruechten 6    
10 Johannes Baaden KV SÜW 7    
11 Leon Bast KSR Sued-West 8    
12 Max Muenchow WSC Dormagen 9    
13 Max Kolbinger KC Speyer 10    
14 Helmut Wolff KSC Villingen   1  
15 Joern Huesch TSV Plattling 11    
16 Philipp Ramm Hoechster KC Wicking 12    
17 Yannis Eckert Mainzer KV 13    
18 Marcin Chara POL      
19 Eric Walter KS Augsburg 14    
20 Joel Ruster WSC Dormagen 15    
21 Reimar Staufenberg Ulmer Paddler 16    
22 Michael Frey Mainzer KV 17    
           
  K1 Damen   DM Ü40  
1 Zofia Tula POL      
2 Anne Huebner KC Bietigheim 1    
3 Emma Schuck SKC Saarbruecken 2    
4 Christina Hochstrasser AUT      
5 Emma Witheford GBR      
6 Andrea Kaspers SpVg Boich/Thum 3    
7 Denise Rebnegger AUT      
8 Stefanie Schmollack KC Limburg 4    
           
  K1 Jun. Männlich   U14 U16 U18
1 Roman Glasman SKC Saarbruecken     1
2 Michel Hermann KV Esslingen      2
3 Eric Linsel KSR Sued-West      3
4 Fabian Lenz KC Limburg     4
5 Leon Stoermer KSC Villingen  1    
6 Philipp Voelcker PG Ludwigshafen     5
7 Tobias Weccard KC Marbach      6
8 Leon Schacher Ulmer Paddler 2    
9 Valentin Schwaderer KV Esslingen   1  
10 Joris Bruns KC Limburg    2  
11 Philip Josef KC Limburg    3  
12 Louis Rees Ulmer Paddler  3    
13 Paul Wernerus Ulmer Paddler  4    
14 Tim Rees Ulmer Paddler  5    
15 Paul Spiess Mainzer KV    4  
16 Thorben Eckert Mainzer KV      7
17 Jonas Sitta KC Limburg    5  
18 Augustin Efinger KSC Villingen  6    
19 Mads Barwich KC Wiedenbrück  7    
20 Tim Laun KVGG      8
           
  K1 Jun. Weiblich   U14 U16 U18
1 Carolin Mayer WSC Dormagen      1
2 Isabelle Voelkel KSC Mannheim    1  
3 Nele Barwich KC Wiedenbrück  1    
4 Anica Schacher Ulmer Paddler   2  
5 Valerie Bast KSR Sued-West    3  
6 Nora Schlegel KC Limburg  2    
7 Ivette Voelkel KSC Mannheim     2
           
  C1   DM    
1 Jonas Unterberg TSV Plattling 1    
2 James Ibbotson GBR      
3 Joel Ruster WSC Dormagen 2    
4 Philip Josef KC Limburg 3    
5 Reimar Staufenberg Ulmer Paddler 4    
5 Thomas Hinkel TSV Plattling 5    
           
  OC1   DM    
1 Jonas Unterberg TSV Plattling 1    
2 Felix Pfüller SpVg Boich/Thum 2    
           
  Squirt Herren   DM    
1 Mike Lochny TuRa Bremen 1    
2 Mirco Huntemann WSV Wartum Bermen 2    
3 Helmut Wolff KSC Villingen 3    
4 Joern Huesch TSV Plattling 4    
5 Thomas Hinkel TSV Plattling 5    
           
  Mannschaftswertung        
1  WSC Dormagen  Büchmann - Mayer - Ruster      
2  KC Limburg  Schmollack - Lenz - Josef      

3

4

5

6

 KSR Südwest

 Ulmer Paddler

 KSC Villingen

 MKV Mainz

 Linsel - Bast - Bast

 Staufenberg-Schacher-Schacher

 Wolff - Störmer - Efinger

 Eckert - Eckert - Spiess

 

   

Mi

17

Mai

2017

Ulmer Freestyletage 2017

Valerie beim Spin
Valerie beim Spin

Nun sind sie bereits Geschichte, die 1. Ulmer Freestyle-Tage. Am 14. Mai 2017 fand mitten in Ulm ein Freestyle-Wettkampf für den Kanunachwuchs aus ganz Deutschland auf der Blauwelle statt. Insgesamt 21 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Altersklassen U10 – U16 waren in Ulm vertreten. Viele waren bereits am Samstag Nachmittag angereist und haben zusammen eine Trainigseinheit auf der Blau verbracht. Dabei konnten sich alle an die Eigenheiten des Spots gewöhnen und es wurde noch einmal kräftig an den Moves von „Paddelwurf“ bis „Felix“ gefeilt. Anschließend waren viele der Kanuten gemeinsam im Donaubad, bevor wir am Vereinsheim der Ulmer Paddler den Abend am Grill ausklingen ließen.

Pünktlich um 10:00 Uhr begannen am Sonntag die Vorläufe der Juniorinnen. Im Sessionformat wurden insgesamt zwei Vorläufe gefahren, ein Lauf in der „unteren“ Welle und ein Lauf in der „oberen“ deutlich größeren Welle. Erst die Summe beider Ergebnisse zeigte, wer sich für die nächste Runde qualifizieren konnte.

Paul in der oberen Welle
Paul in der oberen Welle

Nach dem Halbfinale standen bei den Jungen insgesamt sechs Athleten (Paul und Valentin punktgleich auf dem 5. Rang) im Finale. Dort lieferten sich alle ein spannendes Kopf an Kopf Rennen. Auch bei den Mädchen blieb es für die zahlreichen Zuschauer bis zur letzten Minute spannend. Bei traumhaften Wasserbedingungen konnten sich letztendlich die Lokalmatadoren Anica Schacher und Tim Rees gegen die teilweise ältere Konkurrenz durchsetzen und wurden baden-württembergische Meister. Besonders hervorzuheben sind Arved Paulsen als internationaler Starter aus der Schweiz und der jüngste Freestyler Jano Josef (7 Jahre). Wir freuen uns alle auf eine Wiederholung des Events im kommenden Jahr.

Mo

15

Mai

2017

Freestyle-Show beim XXL-Paddelfestival in Markkleeberg

Robert Büchmann in Aktion, Foto: Falk Bruder
Robert Büchmann in Aktion, Foto: Falk Bruder

Robert Büchmann, Nationalmannschafts-mitglied und Sieger der Freestyle-Show beim XXL-Paddelfestival berichtet:

Trotz der langen Anfahrt, scheuten sich einige Sportler der Kanu-Freestyle Nationalmannschaft nicht, für den Show-Wettkampf am 07. Mai 2017 zum Kanupark Markleeberg zu reisen.
Das XXL Paddelfestival bot, das ganze Wochenende lang, viele Möglichkeiten um mit den "alten Hasen" der Szene, aber auch neuen Gesichtern ins Gespräch zu kommen.
Die Möglichkeit, sein Wunsch- Kajak zuerst auf trockenem Boden anzuschauen, um sich dann 10 Minuten später damit durch die großen Walzen und Kehrwässer des künstlichen Wildwasserkanals zu kämpfen,
bieten sonst wenige Testevents in Deutschland. Dazu konnte man viele verschiedene Stand-Up- und Touren- Kajaks ausprobieren. Manche befuhren sogar den Wildwasserkanal im Stehen!
Viel kann man da nicht besser machen, außer, dass sich noch mehr Ausrüster den Termin für nächstes Jahr in den Kalender schreiben sollten.
Unsere Freestyle Show zog viele Schaulustige an und es hat Spaß gemacht zu zeigen, was mit unseren kurzen Kajaks möglich ist. Solche Zuschauerzahlen kennt man sonst nur von den großen Wettkämpfen.
Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Vielen Dank an die Veranstalter vom Deutschen-Kanu-Verband, die Leitung vom Kanupark am Markleeberger See und an alle anderen Beteiligten!

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